Postkarten zeigen die Ansichten aus der Geschichte, es sind stumme Zeitzeugen.

Rechts unten die Postkutsche an der Isar

Unterbruck hat eine Geschichte die hier zu sehen ist hinter sich.manches Haus ist noch wie vor hundert Jahren so auch die rote Kirche neben den Gasthaus. Das Haus von Simon Göttler gebaut 1820 seit 2016 oder der Schmied gibt es nicht mehr. Auch im Hintergrund ist ein Kirchlein zu sehen, es ist die alte Gemeinde Großnöbach anno dazumal wo man führt Haus und Hof an der Amper mit Gasthaus, das auch nicht mehr vorhanden.

Haus Kramer sp. Simon Göttler bis 32

 

 

Unterbruck an der Strasse von München nach Ingolstadt, hier hatten schon Postkutschen Rast gemacht.So sagt man auch das über Maisteig wo das Gasthaus stand ein berühmter Gast nächtigte auf der Reise mit der Kutsche. Hier die Brücke um die Jahrhundertwende, Vermutlich mit der Familie Mathias Göttler auf der Holzbrücke nach Ingolstadt mit der Kramerei.

Niels Simonsen, Abfahrt einer bayerischen Eilpostkutsche. Öl auf Leinwand, 1835; dem Bild sind zahlreiche Details des Eilpostwagens bis hin zur neuartigen Federungstechnik zu entnehmen. Die Szene illustriert auch die neue soziale Realität des Reisens. (Museumsstiftung Post und Telekommunikation, Foto: Axel Schneider)


So könnten die Reisen damals ausgesehen haben, die durch Unterbruck nach Ingolstadt Ihre Reise unternahm, Im Historischem Lexikon von Bayern war das Bild mit der Eilpostkutsche zu finden, natürlich mit der neusten Federungstechnik. In Bayern stand am Beginn des 19. Jahrhundert die Verstaatlichung des Postwesens. Bis dahin lag die Beförderung von Briefen, Personen und Gütern weitgehend in den Händen des Hauses Thurn und Taxis, das seit 1615 das Postregal als kaiserliches Erblehen im Reich ausübte.


Das 19. und 20. Jahrhundert präsentieren sich in Bayern als die Epoche der staatlichen Postverwaltung. Dennoch ist die Frage, ob die politische Umwälzung zu Beginn des 19. Jahrhunderts Voraussetzung der danach einsetzenden technischen und organisatorischen Umwälzungen war oder diese zumindest begünstigte, nach heutigem Kenntnisstand nicht eindeutig zu beantworten. Tatsache ist, dass sich die königlich bayerische Post anfangs mit Reformen schwer tat und sowohl den Eilpostwagen, einen neuartigen Postkutschentypus, der die Fahrtzeiten um ein Drittel reduzierte, als auch die Stadtbriefkästen, welche die Versendung von Briefen erheblich vereinfachten


Die Postkutsche hatte Jahrhunderte lang die Reisenden in die Ferne gebracht. Nun trat der Zug an ihre Stelle. Immerhin verblieben der Post die Erschließung der Gebiete abseits der Gleise und der Zubringerdienst zur Eisenbahn, wofür eine Vielzahl von kleinen pferdebespannten Fahrzeugtypen entwickelt wurde.

Q: Karte, Staatsarchiv München, Q: Historisches Archiv von Bayern, Q: Kramer, Göttler Historie und Kiening

Autor; Bild : H. Hermann, Fortsetzung, folgt,

(C) Hermann – Postkarte von Unterbruck am 23. August 1901 -Viele Grüße Georg Mooser.

(C) Jahrhundertwende-Unterbruck an der Amper Rote Kirche, Restauration POSTHALTER,95,gegenüber die Tankstelle Schmied Kramer Haus mit der Handlung,  Göttler Matthias* 20.04.1910 Unterbruck – Kirche Großnöbach, VIlia Kuisl ,Wald

 

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