Therese Süssmeier mit Tochter

Bücher gibt es zahlreiche von den Heimatforscher, ob Vierthaler oder andere bekannte Namen vom Landkreis erzählen an erster Stelle die Geschichten wie Sie wirklich waren.- Zeitzeugen berichten uns vom Aufbau und den harten Zeiten. So mancher hat sich mit den Einrückenden einen Streich erlaubt wenn eine Brücke gesprengt werden sollte.Auch fanden so manche nette Kontakte statt, vergessen die Zeit der Zerstörung.

Geschichte findet nicht nur im Internet statt. Vielmehr gibt es auch bei uns im Landkreis Freising eine Menge Objekte, die Sie hautnah besichtigen können und über die Sie etwas forschen und schreiben können. In zahlreichen Gemeinden haben wir nun auch Autoren gefunden, die Ihre Ortsgeschichte bestens festhalten.- So auch in Weng an der Amper. Hier war der Kraftwerksmeister Richard Süssmeier eingestellt für den Ablauf der Funktionen im Wasserkraftwerk Weng.Das Kraftwerk wurde nach der Gründung im .1906 gebaut. Ein Baurat Carl Anderl und der Dr.Josef Bergmeister leitet die Arbeiten. Die Vermessung und der Beginn wurde in Bilder festgehalten, auch hatte man einen Dampfbagger herbei aus Lohof mit dem Bahnanschluß von München gebracht. Auch die Generatoren aus Berlin nahmen diesen Weg.

Vorher hatte man ein Dampfgenerator an der weißen Brücke aufgebaut, erschwerlich waren die Gerätschaften bis man einen Amper Dampfbager augebaut hatte. Der Aushub und der Bagger auf den Schienen von dem Damm ist im Bild von Weng nach Kranzberg zu sehen. Natürlich brauchte man Arbeiter mit den Schaufeln für den Ausbub an Stellen wo Brücken gebaut wurde.Dampfbagger stellen die Firmen Frau August Dickmann GmbH und und Wilhelm Kleinefenn her. Zum Betrieb dieses Gerätes waren insgesamt über 8 Arbeiter notwenig.

z.z,h.s.


Sehen Sie eine Buchveröffentlichung von Ernst Keller aus Fürholzen, am Donnertag 16.Nov.2017 war die Veröffentlichung im Furtnerbräu in Freising. – Als der Luftkrieg in unsere Heimat kam. Weiteres dazu in München TV ein weitere Aufzeichnung mit Ernst Keller, an der eine ältere Aufzeichung im Bräustüberl in Freising mit Herrn Notter, Herr Griebel,von München TV, Herr Ernst Keller und Herr Wilfried Winkel aus Fürholzen.Die neue Aufzeichung an der Stelle unten.- wir danken dem Herrn Keller dafür.

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/im-freisinger-braeustueberl/


Zahlreich auch die schönen Postkarten, leider oft zu wenig beachtet, wir haben für Sie eine Quelle aufgetan, sehen Sie auf den Seiten von BAYERN IN ANSICHTSKARTEN von Eugen Felle der seine Ausbildung zum Maler und Bildhauer an der Münchner Akademie der Bildenden Künste absolvierte, eröffnete bereits in seinen Studienjahren 1892 in seiner Heimatstadt das „Atelier Felle“, das er 1898 erweiterte als „Atelier für künstlerische Zeichnungen und Entwürfe, Spezialität: Städte und Landschaften aus der Vogelschau, Alpenpanoramen, Entwürfe in Feder und Aquarell“. – Vielleicht ist auch Ihr Ort dabei, wir wünschen Freude dabei. / einfach auf das Bild klicken, dann können Sie unter schönen Ansichten wählen.

Spannend wir nun die Geschichte zu dem Bild, es war die Zeiten wo das Petrolium Licht durch elektrisches ersetzt wurde. Im Jahre 1910 baut man die Überlandleitungen aus, bis nach Murnau wo man nun das elektrische Licht hat, so auch Strom für die ersten Melkmaschien es war eine wesentlicher Erleichterung. Man hatte plötzlich  zahlreiche Möglichkeiten Maschinen zu betreiben.Auch reduzierte das flanieren von den Burschen aus der Stadt sich, denn hell waren so manche Orte und Strassen plötzlich.

Es gab die ersten Glühbirnen, zwar empfindlich aber in allen Räume eine Beleuchtung wie man sie nicht kannte, das im Zeitraum vom Wochen,das elektrische kommt.


Ob Kranzberg mit Alfons Berger dem Pantaleonsberg, Ottenburg vom Ernst Keller, auch Moosburg, die älteste Stadt in Bayern mit dem Heimatverein mit Anton Neumaier. Auch um die Jahrhundertwende hat man begonnen die Wasserkraft an der Amper zu nutzen.Der letzte Wittelsbacher, König Ludwig der Dritte mit seinem Gefolge hatte sich auch am 28.März 1911 auf dem Pantaleonsberg mit dem pflanzen einer Linde damals schon verewigte.

Besonders zu erwähnen ist die Mühle in Dachau, die älter ist als Dachau selbst, zu der Zeit war Dachau noch ein Dorf, Die Wurmmühe hatte einen Mitarbeiter der 100 kG Mehlsäcke schleppte, über Zeitzeugen erfahren Sie die Geschichten nicht nur aus erster Stelle, sondern von den Zeitzeugen selber, Heimatforscher sind vor Ort, und erzahlen ob Buch oder Journal dazu die Lebensgeschichten was nicht in den Quellen steht. Ergänzt durch Forscher den Jahrzehnten zuvor ergibt sich eine lebendige Unterschrift beim Bild, das ist die beste Forscherquelle.

Autoaustellung in der Wurmühle bei Dachau, in der Mitte der Daimler 106 mit Verdeck Q:Wurmühle

Links im Bild ist der Brecht Heini vor dem LKW der Damals 50.000 Mark kostete, rechts der Herr Kraus, der zu der Zeit der Besitzer der Mühle war, von Zeitzeigen sind auch zahlreiche Quellen überliefert, auch können Sie die Mühle besichtigen am Pfingstmontag, dazu gibt es ein interessantes Programm, ein Ochse am Spieß und Sie können verschiedene Mehle kaufen. Es lohnt zeitig aufzustehen, betrieben wir die Mühle durch die eigene Wasserkraft Anlage, gerne ist der derzeitige Betreiber Ihnen die Funktion zu erklären. Gerade für Kinder eine Quelle die Erben von Zeitzeugen direkt bieten die Grundlage für die Arbeit der weiteren Heimatforschung.


Alle Vereinsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und ohne Vergütung für dieses interessante Projekt. Die Auflistung dieser Geschichts-Objekte ist daher noch nicht vollständig – wir bitten um Ihr Verständnis. Noch besser: um Ihre Mithilfe. Besten Dank an Zeitzeugen im Bereich Neufahrn. Auch die Geschichtswerkstatt Dachau begleitet uns seit Januar 2015.

Ein besonders Dank dem Herrn Thomas Vötter aus Dachau von der Geschichtswerkstatt, damit kam die Geschichte in Rollen mit der Heimat und Zeitzeugen die mit Bilder jahrzehntellang berichtet haben.

Wenn Sie Geschichtliche Objekte aus dem Landkreis Freising kennen, senden Sie uns bitte eine E-Mail mit der Internet-Adresse und der vollständigen Anschrift, dann werden wir uns bemühen, diese so bald als möglich hier mit zu veröffentlichen.- Der Datenschutz obliegt dem Vorstand vom Geschichtsforum Freising.gemäß § 37 BGB Absatz 1 und ist auf verlangen herauszugeben.- Somit ist das für die Mitglieder auch geregelt. Sie erhalten von jeden Zeitzeugen- Gespräch auch eine Protokoll. Alles weitere wird vor Ort besprochen, was auch grundlegend wichtig ist.

Bitte per E-Mail an 1.vorstand@geschichtsforum-freising.de

Der folgende Link zum Nachbar-Landkreis Dachau zeigt, was einige wenige Ortsgeschichtsforscher zustande bringen können. Einfach mal anklicken und lesen!! – Hier können Sie die ausführlichen Seiten von Herrn Schertel aus Oberndorf sehen.

http://kirchenundkapellen.de/kirchen/aa-start-karte-frame.htm


Auch bei uns im Freisinger Landkreis gibt es noch viel zu erforschen und festzuhalten: Ein Beispiel:

Einen Sonntag vor dem Patrozinium findet in Giebing traditionell der „Giebinger Holzschuhmarkt“ statt – das ist der 3. Sonntag im September. Die Niederländer haben diese Schuhe, Klotschen genannt, einst entworfen, weil sie viel im Schlamm stehen mussten. Immerhin befindet sich ihr Land zum Großteil unter dem Meeresspiegel. Die aus Holz gefertigte Klotsche ist nicht nur günstiger sondern auch robuster als ein Lederschuh.Deswegen wurden diese Schuhe schnell beliebt und sind ein Markenzeichen für dieses Land.

Ein neues Museum im Landkreis: Fragen Sie den Herrn Berger von Kranzeberg über die Entstehung und den Bürgermeister Hammerl, Kranzberg hat auch ein echtes Industriedenkmal unter Ludwig dem dritten und Seinem Gefolge besichtigt. Wir bereichten ständig in der Heimat mit unseren Zeitzeugen.

http://bronzezeit-bayern-museum.de/de/

Die Ausstellung ist im Dachgeschoss des kleinen Saals untergebracht, der der Gemeinde Kranzberg auf dem Pantaleonsberg für vielfältige Veranstaltungen dient. In dem von multimedialen Präsentationsformen geprägten Museum kann man visuell und auf spielerische Weise sehr viel über die Bronzezeit in Bayern und ihre Verbindungen zum Mittelmeerraum erfahren. Ein Vorführungsraum, der größere Gruppen aufnehmen kann, ermöglicht Filmvorführungen und audiovisuelle Präsentationen.


Im „Alten Schulhaus“ – nur wenige hundert Meter vom Bronzezeit-Museum entfernt – gibt es eine ergänzende Museumspädagogische Einrichtung, die vor allem Kinder ansprechen soll (sie führt durch alle Epochen der Menschheitsgeschichte). http://www.kranzberg.de/index.php?page=75

Nach dem Blitzeinschlag wieder zu besichtigen. Fragen Sie wegen Führungen unseren Autor Alfons Berger dazu. – Sie erreichen Herrn Berger auch über die Gemeinde Fahrenzhausen den Vorstand Herrn Dr. Beat Bühler vom Geschichtsforum-Freising e.V.- Heimat erleben, mit Zeitzeugen Bilder begreifen, das ist eines der wihctigsten Ziele im Landkreis Freising von dem Geschichtsforum e.V.

Der Göpel war ein Transmision für die bäuerlichen Kleingeräte


Sehr interessant sind wohl auch Druck- Seiten von Helmut Gröss aus Vierkirchen  „Heimat, Haus und Hof“. Weiteres auf den Seiten Termine. Auch aus Röhrmoos ist die  Geschichte in Form einer Loseblatt Sammlung von 280 Stück in den letzten Jahren gewachsen auch wir berichteten bei der Jährlichen Ausgabe wie es war vor vor und nach 100 Jahren im Landkreis Freising.

Darin sind auch enthalten sehr viele Zeitzeugen von Gefängnis und die Geschichten nach 1945 mit Bilder von Heimatvertrieben., Weihnachtswünsche oder dem Dekan Lex oder dem Soldat Piller vom ersten Weltkrieg.

Herr Franz Thaler berichtet, nun schon im 18. Jahrgang mit Helmut G. Rumrich und Wolfgang Siegmund ein besonderer Dank für die Redaktion und Gestaltung. Für Fragen steht der Herr Thaler geren zu Verfügung.

Herr Thaler berichtete über das Röhrmooser Heimatblatt, das nun in Folge im 17. Jahr erscheint, diese Art der Loseblatt Sammlung hat sich bestens bewährt. Derzeit verkauft man 280 Stück in der Gemeinde Röhrmoos.

So viel war zu verraten, es war sehr interessant, etwas über einen Priester zu erfahren, der mehr Feudalherr war und dann spurlos verschwunden ist, unter den Seiten  von Vierkirchen mit dem Pfarrer Edlinger aus Vierkirchen,so berichtete die SZ am 24.Jan. 17 über die bewegte Vergangenheit in Fahrenzhausen nahe damaligen Ort Dachau

Helmut Gröss

Das Thema war: Geschichte des Orts, Ort: im Pfarrheim, Termin: 19. Jan. NEU um 14.00 Uhr .Wir freuten uns, es waren auch zahlreiche Zeitzeugen im Pfarrheim in Fahrenzhausen. Wir danken für Ihren Besuch. Auch interessierte aus anderen Orten waren dabei, wo erste Zeitzeugen berichten werden, ein Zeichen das Heimat Geschichte sich lohnt.In weiteren Gemeinden haben wir weitere Zeitzeugen gefunden, dafür besten Dank von der Vorstandschaft.

Neu im Mai 17: die Austellung in Vierkirchen. http://www.gedaechtnisbuch.org/category/aktuelles/  

NEU das Projekt mit den Haustafeln; https://www.merkur.de/lokales/dachau/dachau-ort28553/heimatforscher-aus-vierkirchen-organisiert-ausstellung-von-dachauer-haustafeln-8419839.html

Postkarten Quelle: Bayern in Ansichten,


Neu: Der Film von Ernst Keller aus Fürholzen, wir danken für die Mitteilung.

Beim Furtnerbräu wird das neue Buch vorgestellt von Ernst Keller, wir berichten aus der Heimat im Landkreis Freising mit Zeitzeugen zu den Bilder im Landkreis Freising.

Senden Sie uns Anfrage, alles weitere machen wir für Sie, es sind die Plätze begrenzt, zahlreiche Forscher aus dem Landkreis stellen Ihnen Zeitzeugen Geschichte zu Bilder vor.

h.h.b.b.e.k.