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Die Zeitreise an der Amper von Dachau bis Moosburg  werden wir hier Ihnen vorstellen mit dem Leben links und rechts, mit den Dörfern an der Amper. Die Bauformen ob Dachau oder Einödhof mit Gred. Prunkvolle Rathäuser wie in Mauern zieren das bodenständige Leben, Kultur und Heimat zu pflegen, die größte Aufgabe heute

Der Quellbereich der Ammer befindet sich südwestlich von Oberammergau im Bereich des Ammergebirges. Die verschiedenen Quelltöpfe werden aus dem hier zutage tretenden Wasser der Linder gespeist. Dieser kleine Gebirgsbach entspringt zehn Kilometer südwestlich unmittelbar an der Grenze zwischen Tirol und Bayern,

Ursprünglich hieß der Fluss von der Quelle bis zur Mündung in die Isar Amper. 1243 wird der Ammersee erstmals als Amirsee bezeichnet und erst ab dem 14. Jahrhundert wird zwischen der Ammer als Zufluss zum Ammersee und der Amper unterschieden.

Der Begriff Amper lässt sich aus der indogermanischen Wurzel *ombh-, *mbh- herleiten, die Wasser oder einen Wasserlauf bezeichnet. Der keltische Name *ambra wurde von den Römern übernommen und ist als Genitiv Ambre und Lokativ Ambrae seit dem 3. Jh. bezeugt. Nach einer anderen Deutung ist Amper mit dem bretonischen und damit keltischen Wort ampart verwandt. Demnach stünde der Flussname für die Begriffe geschickt, gewandt und stark.

Bei Grafrath durchschneidet das Tal der Amper zunächst eine Endmoränenlandschaft des Isar-Loisach-Gletschers der Würm-Kaltzeit und durchfließt anschließend ab Fürstenfeldbruck die Münchner Schotterebene. Nordöstlich von Dachau kommt sie in den Bereich des tertiären Donau-Isar-Hügellandes und mündet schließlich bei Moosburg in die Isar. Kurz vor der Mündung wird der Amper der größte Teil ihres Wassers (30 m³/s) entzogen und durch einen Kanal südlich an Moosburg vorbei der Isar zugeführt. Durch einen weiteren Verbindungskanal wird dieses Wasser in den Uppenbornwerken am Mittlere-Isar-Kanal zur Energieerzeugung genutzt.

Königliche Regierung von Oberbayern, Kammer des Inneren,

Q:HstA, 4.Sept.1906, GK,EC


Deutsche Mühlenzeitung

Deutsche Mühlenzeitung von 1900, erschienen am 15. Mai in Berlin

Der Bayerische Müllerbund e.V., Landesverband der Bayerischen Mühlen, wurde 1910 in Landshut – Ellermühle als „Vereinigung bayerischer mittlerer und kleinerer Handels- und Kundschaftsmühlenbesitzer“ gegründet. Schnell entwickelte er sich zum mitgliederstärksten Berufsverband der Müller(innen) in Deutschland. Heute versinnbildlicht er eine junge, moderne Organisation mit dem Anspruch die Zukunft des Müllerhandwerks maßgeblich mitzugestalten.

 

Q: Verband der Müller, http://www.muellerbund.de/beruf-muellerin/

Im Verantwortungsbereich des Müllers liegt die Vermahlung der Getreidekörner zu verschiedenen, hochwertigen Mehlprodukten. Müller sind Meister ihres Fachs und mit Leib und Seele echte Mehlexperten.

Die Geschichte der Mühlen an der Amper war der Ursprung für die Generationen der Stromerzeugung. Um die Jahrhundertwende die Weltaustellung in Paris, so in München, — so die Entwicklungen von Oskar von Müller in München war die Geburtsstunde der Elektrizität mit der Amperwerke mit Dr.Bergmeister und dem Baurat Herrn Carl Anderl aus Landshut.Es was die Geburtsstunde der Amperwerke in Dachau / Freising war.


 

Postkartevon der Elektrizitätsaustellung

Postkarte von der Elektrizitätsaustellung

Ab Dachau bis Moosburg hier in loser Folge der Verlauf über das Leben an der Amper. Ob Mühlen wie die Wurmmühle in Dachau oder die Reckmühle in Allershausen, Generationen pflegten Haus und Hof. Besonders interessant auch die Wurmühle in Dachau, dazu die Quelle mit der Geschichte im Freisinger Forum.

In der Geschichte der Entstehung gab es Dachau noch nicht. Die Zeitschrift Amperland, Ursprung hier auch Altomünster, ein Gebiet wo auch Thoma sehr aktiv war berichtet sehr ausführlich aus der Zeit der Ministerien.

Q:HstA, 4.Sept.1906

Q: Wiki Müllerhandwerk.


Fortsetzung , LK Freising die Reckmühle in der 5. Generation seit 1817, http://www.saegewerk-mueller.de/

Autor:H.Hermann